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Jungen Und M Dchen Im Grundschulsport


Author : Sabrina Kläs
language : de
Publisher: GRIN Verlag
Release Date : 2007



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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpadagogik, Didaktik, Note: 1,3, Universitat Koblenz-Landau (Institut fur Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportdidaktik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland begann in den 60er Jahren eine Reform des Bildungswesens, da man erkannte, dass ein Bildungsnotstand herrschte. Die technische Entwicklung forderte nicht nur eine Anhebung des Bildungsniveaus, sondern auch qualifizierte Ausbildungen fur Frauen und die Integration der Frauen in den Arbeitsprozess. Die Koedukation wurde nach einer fast einhundertjahrigen Debatte, in der die Entfaltungsmoglichkeiten der Kinder oft hinter den Interessen der Erwachsenen stand, in den 60er Jahren bindend und facherubergreifend in den westlichen Bundeslandern eingefuhrt (Voss, 2002, S. 61). Lange galt diese Massnahme nur als strukturelle Veranderung zur Gleichstellung der Madchen im Bildungssystem und nicht als padagogisches Konzept, das das Schulwesen qualitativ verbessern sollte. Auch in den 70er und 80er Jahren wurde durch einen noch immer unreflektierten koedukativen Unterricht die Forderung einer allseitigen Entwicklung von Madchen und Jungen verhindert und die Geschlechterrollen wurden verstarkt (Landesinstitut fur Schule und Weiterbildung, 2001, S. 5). Durch die feministische Frauen- und Geschlechterforschung, die die Benachteiligung der Madchen durch koedukativen Unterricht ohne padagogisches Konzept betonte, wurde die Auseinandersetzung mit der Koedukation vor ca. 20 Jahren wieder aufgenommen (Wolters, 2002, S. 31). Seit vielen Jahren wird der koedukative Unterricht intensiv diskutiert, kritisch uberpruft und qualitativ weiterentwickelt. Die reflexive Koedukation ist seit 1995 unverzichtbar, um das gleichberechtigte Miteinander von Madchen und Jungen im Sportunterricht und die Entwicklung beider Geschlechter in ihren Spiel-, Sport- und Bewegungsmoglichkeiten zu fordern. (Landesinstitut fur Schule und Weiterbildung, 2001,

Aggression Und Gewalt Unterschiede Bei M Dchen Und Jungen


Author : Christine Wiesnet
language : de
Publisher: Diplomica Verlag
Release Date : 2014-08



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‘Jugendgewalt’ ist ein Thema, das in regelmäßigen Abständen medienwirksam in Szene gesetzt wird. Bislang standen meist männliche Gewalttäter im Mittelpunkt der Diskussionen. Neu in der Debatte ist nun, dass Jugendgewalt zunehmend auch als Mädchengewalt thematisiert wird. Parallel zu der Zunahme weiblicher Gewaltkriminalität, wie sie die Kriminalitätsstatistiken nachweisen, mehren sich Schilderungen von Pädagogen und Pädagoginnen aus der Praxis, die sich in ihrer Arbeit vermehrt mit gewalttätigen Mädchen konfrontiert sehen. Sie schilderten verschiedene Fälle aus dem Schulalltag, die das Bild der ‘friedfertigen Frau’ nachhaltig in Frage stellen. Die Palette an gewaltförmigen Handlungen zog sich von Intrigen und Mobbing über verbale Anfeindungen bis hin zu brutalen körperlichen Schlägereien. Mit ihren Ausführungen strebten die anwesenden Pädagogen vor allem nach Aufklärung eines Ausschnitts mädchenspezifischer Realität, damit Mädchengewalt nicht länger tabuisiert oder ignoriert wird. Dieses Buch beleuchtet die geschlechtsspezifischen Aspekte der Gewalt und Aggression unter Mädchen und Jungen.

Hilfsm Glichkeiten F R Missbrauchte M Dchen Und Jungen


Author : Adam Orschulik
language : de
Publisher: GRIN Verlag
Release Date : 2007



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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dusseldorf (Fachgebiete Erziehungswissenschaft/Psychologie), Veranstaltung: Gewalt, Vernachlassigung und sexueller Missbrauch in Familien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Seminararbeit ist "Hilfen fur missbrauchte Madchen und Jungen und deren Familien." Jeder einzelne Fall von sexuellem Missbrauch an Kindern erschuttert, macht Angst, erzeugt Hilflosigkeit und Verunsicherung. Dies ist zwar verstandlich, aber Eltern, Erzieher, Lehrer und andere Bezugspersonen der Kinder durfen nicht in Hilflosigkeit und Zorn verharren, sondern mussen etwas zum Schutz der Kinder tun. Dazu benotigen sie sachgerechte Aufklarung und Informationen uber die Hintergrunde sexuellen Missbrauchs und uber mogliche Hilfsangebote. Zunachst habe ich die Grundlagen von Hilfe und Eingreifen beschrieben. Welche Prinzipien sollte man bei der Arbeit mit missbrauchten Kindern und Jugendlichen beachten? Der nachste Punkt umfasst die Hilfsmoglichkeiten der offentlichen Jugendhilfe. Dabei habe ich versucht, mich kurz und prazise zu fassen, da dass Thema breit gefachert ist. Schwierig ist es auch, die betreffenden gesetzlichen Grundlagen zu erfassen. Auch hier habe ich mich auf die absolut wesentlichen Gesetze konzentriert. Verzichtet habe ich auf die Hilfen des Jugendamtes innerhalb des Strafverfahrens, obwohl dies sicherlich eine Form der Bewaltigung und Hilfe sein kann. Als nachstes folgen private Hilfsorganisationen. Der Deutsche Kinderschutzbund und der Verein "Wildwasser" in Berlin schienen mir in diesem Bereich am wichtigsten und interessantesten. In dem Punkt Interventionsmoglichkeiten der Jugendhilfe" habe ich noch einmal die Moglichkeiten des sofortigen Eingreifens in akuten Notfallen beschrieben.

Unterhaltungen Mit Jungen Freunden Der Vaterlandsgeschichte


Author : Ignaz Cornova
language : de
Publisher:
Release Date : 1800



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Handbuch Jungen P Dagogik


Author : Michael Matzner
language : de
Publisher: Beltz
Release Date : 2012-10-01



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Von einer »Krise der Jungen«, ja sogar von einer »Jungenkatastrophe« ist die Rede, denn Jungs geraten in unserem Bildungswesen zunehmend ins Abseits: Sie lesen kaum, bekommen schlechtere Noten und werden häufiger als Mädchen für sozial unerwünschtes Verhalten sanktioniert. Dieses Handbuch für Pädagogen und Pädagoginnen deckt die Ursachen auf und zeigt Wege aus der schwierigen Situation. Die 2. Auflage wurde um wichtige Themen wie »Jungen und Beruf«, »Hochbegabte Jungen« und »Verhaltensstörungen bei Jungen« erweitert. Die Idee der Gleichbehandlung von Jungen und Mädchen in Erziehung und Unterricht ist an ihre Grenzen gestoßen. Auch Jungen benötigen eine Pädagogik, die ihren geschlechtsspezifischen Bedürfnissen gerecht wird. Die Autoren dieses Handbuchs skizzieren den pädagogischen und bildungspolitischen Handlungsbedarf und tragen das bisherige Wissen aus der Jungenforschung zusammen. Sie diskutieren die pädagogischen Bedürfnisse von Jungen und stellen entsprechende Zugangsweisen vor. Damit versammelt dieses Handbuch alles, was Pädagogen und Pädagoginnen heute für die Arbeit mit Jungen wissen müssen. »Das Buch ist hervorragend aufgebaut, auf Autorenseite sehr stark besetzt und sehr gut zu lesen. Ich werde es bei jeder sich bietenden Gelegenheit empfehlen.« Klaus Hurrelmann

Jungen Sorgenkinder Oder Sieger


Author : Arne Niederbacher
language : de
Publisher: Springer-Verlag
Release Date : 2009-01-15



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Sind Jungen das 'schwache' Geschlecht? Für Pädagogen, die in der Jungensozialarbeit tätig sind, besteht daran schon seit einiger Zeit kein Zweifel mehr. Aufgrund ihres Abschneidens bei Schulleistungsvergleichsstudien und der hohen Schulabbrecherquoten werden Jungen zunehmend als 'Risikogruppe' problematisiert. Jungen sind nicht nur Thema der Bildungs- und Schulpolitik, sondern darüber hinaus auch in der (medialen) Öffentlichkeit. Im wissenschaftlichen Bereich wurde ihnen bisher nicht genügend Untersuchungsbeachtung gegeben. Mit den Ergebnissen der Befragung von 1600 Jungen im Alter von 14 bis 16 Jahren liegen jetzt Daten vor, die uns Jungen, wie sie wirklich sind, etwas näher bringen.

Jungen Lernen Anders M Dchen Auch


Author : Stefanie Rumersdorfer
language : de
Publisher: GRIN Verlag
Release Date : 2009-05-12



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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Junge Frauen und Männer in der Schule, in unserem Bildungssystem, sind oft gemeinsam in einer Klasse, streiten und lachen, sie lernen die gleichen inhaltlichen Themen, die ihnen die Lehrenden präsentieren aber auch und vor allem voneinander wird profitiert und gelernt. Die Schule ist und bleibt eine wichtige unumgängliche Sozialisationsinstanz, die jedes Kind bzw. jede/r Jugendliche zu durchlaufen hat. Dabei bekommen die Heranwachsenden einen Einblick wie Gesellschaft, Politik und Wirtschaft funktioniert und welche Aufgaben und Rollen sie darin inne haben sollten. Die Schule fungiert dabei wie ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Rollen, als ‚männlich’ bzw. ‚weiblich’ konnotiert variierten zwar im Laufe der Geschichte und doch waren sie immer Basis für einen differenzierten Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen zwischen Männern und Frauen, zu welchen unter anderen der Zugang zu Geld, Arbeit, Macht udgl. zählen. Ich werde die beiden Begriffe ‚männlich’ und ‚weiblich’ stets unter Anführungszeichen setzen, da ich aufgrund meiner Erfahrungen, im alltäglichen Leben als auch im universitären Kontext, überzeugt bin, dass ‚die Männlichkeit’ und ‚die Weiblichkeit’ nicht zwei absolute Enden eines Stranges sind, die nicht verlagert werden können. Im Gegenteil, diese Konstrukte sind fast gänzlich auf einer gesamten Bandbreite von möglichen Handlungsweisen zu erkennen.Wird der Blick nun genauer auf den Einfluss der Schule auf die Individuen und das im Laufe dieser Zeit, erworbene initialisierte Bild seiner Selbst, welches das spätere Leben nicht unwesentlich prägt, steuert, ist es von Nöten, dies nicht erst beim Eintritt in die Allgemein Bildende Höhere Schule (AHS) ins Auge zu fassen sondern bereits eine Stufe früher mit der Betrachtung von Einflussfaktoren anzusetzen. Es sind nämlich und vor allem die Unterschiede in der Sozialisation von jungen Frauen und Männern zu berücksichtigen, um zu verstehen, warum Kinder / Jugendliche so sind, wie sie sind und warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Dem jungen Menschen, biologisch geboren als weibliches oder männliches Geschöpf, werden unterschiedliche Rollen zugeschrieben, an die sich zu halten als ‚die Natur’, ‚das Natürliche’ gesehen wird. Rollenbilder werden unbewusst weitergegeben, teilweise modifiziert und der Zeit angepasst, teilweise tradiert, also von Generation zu Generation übermittelt.